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3 motivierende Gründe, warum du heute doch noch zum Training gehen solltest – YOURHEROMOMENT

Sicherlich kennst du es auch: Du kommst völlig ermüdet von der Arbeit oder der Uni nach Hause und sehnst dich nur noch nach etwas Entspannung. 
Für den einen beutetet das, sich in sein kissenüberhäuftes Bett zu legen und seine Lieblingsserie zu suchten. Für den anderen bedeutet es, sich mit seiner Freundin in einem kleinem, gemütlichen Café in einer Seitenstraße zu treffen, einen vollmundigen Grauburgunder zu trinken und dabei über Klatschundtratsch zu reden. Zugegeben, beides klingt ziemlich verlockend.

Doch da war noch etwas, was dich innerlich nicht in ruhen lässt: Du hast dir heute FEST vorgenommen, abends zum Sport zu gehen. Egal, was dazwischen kommen sollte. Heute sollte es an nichts scheitern. Doch siehe da: Das Leben hat dir einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Konditionen sprechen wiedermal eher dagegen, als dafür.

An solchen Tagen benötigt man besonders viel Überzeugungskraft. Hier nenne ich dir nun drei Motivationsstrategien, die dir helfen können, deinen inneren Schweinehund heute doch noch zu überwinden: 



1. Stell dir bildlich vor, wie stolz du bist, wenn du dein Workout geschafft hast!

Die Psyche austricksen? Ja, das klappt! Sobald du dir gewisse Situationen im Kopf einfach nur ausmalst, passiert etwas Unbeschreibliches: Das Hirn weiß nicht, ob es die Situation real oder unreal einschätzen soll und stempelt es dann schlicht und ergreifend als real ab. 

Dementsprechend wird jedes Bild, das du in deiner Vorstellung selbst erzeugst, in Gefühle umgewandelt. Bei positiven Vorstellungen produzierst du folglich viele Glückshormone wie Dopamin und Endorphine, die den Effekt unterstützen und dich in deinem Handeln pushen. Denk mal nur für einen Moment an deinen letzten Sommerurlaub und du bekommst auf der Stelle ein schönes, warmes Gefühl in der Brust.

Sobald du wiederum wiederholt an negative Ereignisse und Situationen denkst, schätzt auch diesen Zustand dein Hirn als real ein und reagiert mit Gefahr- und Stresshormonen. Ein Vorstellungsgespräch, das schief läuft, tausende Klausuren, die du zu bewältigen hast oder ein volles Studio, das über dich lacht, weil du völlig verschwitzt dar stehst. Ständig malen wir uns die verschiedensten Szenarien aus.

Mit nur einem Gedanken, bleibt dir die Luft weg, dein Körper fühlt sich schwer an und du steigerst dich noch viel mehr in die scheinbar bedrohliche Situation hinein. 
Solche Gedanken sich nicht sonderlich hilfreich, denn sie lähmen dich in deinem Handeln, selbst wenn diese Ereignisse niemals eingetroffen sind und wahrscheinlich niemals eintreffen. Deshalb: THINK POSITIVE!

2. Dieses unbeschreibliche Gefühl, das man verspürt, wenn man das Studio verlässt

Jeder kennt es. Jeder liebt es. Doch wie kommt es dazu, dass Sport im Allgemeinen so ein Ausmaß auf unser Wohlbefinden hat?

Dieser großartige Zustand lässt sich erneut auf unsere tollen Hormone zurückführen. Mit Hilfe von Bewegung, bilden Dopamin, Serotonin und Endorphine, einen „Hormoncocktail“, welcher ein Gefühl des „Flows“ erzeugt. Dabei fühlst du dich, als könntest du die ganze Welt besiegen. 

Vor allem der Botenstoff Serotonin hat einen immensen Einfluss auf unsere Laune. Ein Mangel dieses wichtigen Hormons kann zu Depressionen, Angstzuständen und Aggressionen führen. 
Aufgrund dessen haben die meisten Antidepressiva den Nutzen, den Abbau von Serotonin im Hirn zu hemmen. Doch statt zu Antidepressiva zu greifen, sollte man lieber regelmäßig Sport treiben. 
Denn auch regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, den Serotoninspiegel dauerhaft anzuheben und positiv gestimmt durch das Leben zu gehen – auf ganz natürliche Art und Weise!

3. Der Blick in den Spiegel

Natürlich sollten wir vordergründlich aus dem Grund trainieren, um uns fit und gesund zu halten. Die Gesundheit bleibt die Priorität in Sache Bewegung. Einen hoch geschätzten Nebeneffekt bringt Sport dennoch mit sich: Die Beine sehen plötzlich straffer aus, der ein oder andere Muskel wirkt praller und auch die Waage zeigt tatsächlich direkt ein halbes Kilo weniger an.

Wir fühlen uns also nicht nur innerlich ausgeglichen, sondern sehen zusätzlich noch fantastisch aus. Sich wohl in seiner Haut zu fühlen, stärkt das Selbstbewusstsein – das Selbstbewusstsein wiederum hilft, sich wohl in seiner Haut zu fühlen. Es ist ein ständiger Wechselprozess, der in uns stattfindet. Deshalb ist es insbesondere für uns Frauen wichtig, in den Spiegel zu schauen und auch mal zu sagen: Hey, ich sehe sexy aus!

Aufgrund dessen ist es auch empfehlenswert, nicht in deiner gammligsten Jogginghose das Studio aufzusuchen. Vielmehr solltest du dir ein Sport-Outfit zulegen, in dem du dich wirklich wohl fühlst und dich auch gerne ansiehst.

Deine Ganghaltung, dein Auftreten und deine Ausstrahlung ändern sich augenblicklich, wenn du zufrieden mit dir bist.

Du wirst den Unterschied spüren!

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